DAX am "must hold" Level!

Was soll man zu diesem Chat noch viel schreiben und analysieren? Der DAX handelt an der Aufwärstrendlinie der mit dem "Post-2009" Crash Tief begonnen hat. Sollte er fallen, sind weitere (deutliche) Kursverluste zu erwarten. Vorauseilender Gehorsam sollten Sie jedoch nicht üben, denn "the trend is your friend, until it´s end!" - aber noch ist letztgenanntes nicht der Fall. 

Auch die Fed ist für dieses Jahr "durch"!

Der BREXIT kam, wenn auch überraschend, keinesfalls völlig unerwartet. Seit 2013 steht fest, dass es ein Referendum zu diesem Thema geben wird. Die Notenbanken haben entsprechende Vorkehrungen (zB Stresstests bei den Banken) getroffen und stehen Gewehr bei Fuß. Die BoE (Bank of England) hat bereits angekündigt bis zu 350 Mrd. US-Dollar in den Markt zu geben. Die BoJ (Bank of Japan) ist wachsam und natürlich auch die EZB. Die SNB (Schweizer Nationalbank) hat bereits "gestanden" im Markt aktiv zu sein. 

Should I Stay Or Should I Go!

Den Song von Clash hatte man in den letzten Wochen durchaus mehr als einmal im Ohr, nicht nur als Musikliebhaber, sondern auch als Börsianer. Der britische Souverän, mitunter auch als "Volk" bezeichnet, hat gesprochen und sich für den BREXIT entschieden.

DAX - Touchdown

Die Fed-Sitzung heute (Dientag) und morgen (Mittwoch) rückt nunmehr zunehmend in den Fokus der Marktteilnehmer. Zwar rechnet niemand mit einer Zinserhöhung - die Fed-Future preise hierfür eine Wahrscheinlichkeit von lediglich 1,9% ein - aber dennoch blicken die Marktteilnehmer gespannt auf die sich dem Meeting anschließende Pressekonferenz und die Aussagen von Fed-Chefin Yellen. Frühestens wird es um Juli soweit sein, wenn nicht, dann bleibt noch der September und der Oktober, bevor des im US-Wahlkapmpf ernst wird.

DAX on the Move

Nach einer recht langen unspektakulären Zeit ohne wirkliche Impulse auf der Ober-, wie Unterseite kommt per heute wieder Volatilität zurück in den Aktienmarkt. Der DAX, der ohnehin seit Wochen im Vergleich zu den US-Pendants relative Schwäche zeigt, verliert soviel, wie seit Februar nicht mehr, aktuell: -2,49% auf 9.837 Punkte. Wichige Supportlinien wurden gebrochen (wie auch in den "sonstigen" europäischen Indizes).

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